In der letzten Woche waren wir mal wieder am Rande des Urwaldes in Lita. Auf dem Grundstück des Awa-Zentrums, das von den Missionars-familien Millan und Rosales bewohnt wird, soll noch ein Freizeitheim entstehen. Dafür reiste extra eine Gruppe von 26 Amerikanern an, die ihre Reise, sowie Materialkosten für das Haus selbst bezahlten. Zusammen mit ihnen und ein paar Ecuadorianern aus den umliegenden Gemeinden halfen wir beim Bau des Fundamentes. Die starke Hitze und die Luftfeuchtigkeit erschwerten zwar die Arbeit, nahmen aber nicht den Spaß an der Gemeinschaft von Menschen aus 3 verschiedenen Nationen mit 3 unterschiedlichen Sprachen.
Impact Ecuador
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen