Die letzten 2 Wochen waren für uns als Impactler sehr stressig. Die letzten Vorbereitungen für unser Weihnachts-programm waren gemacht, alle Kostüme fertig, Texte gelernt und die Bandproben auch abgeschlossen. Also gingen wir auf unsere 7-tägige Tour in die verschiedenen Orte. Salinas, Cotacachi, Chamanal, La Concepción, La Loma, Atuntaqui und zum Schluss Ibarra waren die Stationen. Nicht die größeren Gemeinden wie Ibarra, Atuntaqui oder Cotacachi waren die Highlights, sondern die kleinen Dörfer der Negritos lagen uns besonders am Herzen. Die Menschen warteten schon Stunden eher vor den Häusern auf uns und zeigten ihre Dankbarkeit und Freude über unser Programm auf eine ganz spezielle Weise. In Chamanal kam das ganze Dorf in einen total kleinen Raum, alle standen gequetscht, aber waren trotzdem total begeistert. Der Bürgermeister, der immer auf seinem Esel angeritten kommt, half uns den ganzen Abend und unterstütze es, das endlich mal was los war in seinem Dorf. Alles in allem war es eine anstrengende aber echt schöne Woche, die uns viele Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen brachte.
In Salinas durfte ich in den letzten Wochen mit den Mädels einen Tanz einstudieren, den wir auch aufführten. Das machte mir natürlich am meisten Spaß. Es sollen aber noch mehr Tänze folgen, die dann nochmals zu Ostern aufgeführt werden.
